Leben und ich

Samstag, 8. Oktober 2005

Leben und ich
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Donnerstag, 6. Oktober 2005

Leben und ich
[ 10 Cent ]

10 Cent reichen, um jemanden glücklich zu machen (Kurzform: in der Kantine vor zwei Tagen zuviel Wechselgeld zurückbekommen, heute erst wieder dagewesen und die 10 Cent zurückgegeben).

Es war so ein bißchen wie in der "... unbezahlbar" Visa(?)-Werbung. Mir macht es nichts aus, ehrlich zu sein. Wenn man dafür auch noch Dank entgegengebracht bekommt, ist das wunderschön. Wenn jemand anderes das bemerkt ("Du bist ja richtig ehrlich!") und das auch zum Ausdruck bringt, freut mich das auch. Ich mache das nicht, um anderen zu gefallen, sondern in Einklang mit dem zu leben, von dem ich überzeugt bin. Wenn andere sich daran ein Beispiel nehmen, ist viel getan.

Leben und ich
[ Prägung ]

These: Der erste Geschlechtsverkehr prägt (im biologischen Sinne).

Daraus resultiert:

Die Festlegung auf den Menschentypus (usw.) des Partners.
Man sucht, nach einer Trennung, wieder den gleichen Typus.

Die spannende Frage ist, ob man damit erklären kann, daß uns Menschen begegnen (potentielle Partner), wo alles auf den ersten Blick gut zusammenzupassen scheint, es dann aber auseinandergeht. Man hat ja dann schnell diverse Erklärungen bei der Hand. Inwiefern sind die jedoch stimmig und korrekt?

Existiert eine solche Prägung tatsächlich, ist Ehe als Einrichtung (auch in diesem Kontext) sinnvoll. Sie würde zusätzlich, unter der obigen Voraussetzung, den Zusammenhalt der Partner stärken.

Wow, that baffles me. Really.

Leben und ich
[ . ]

Net reden, leben.
Schreiben.
Lesen.
Lernen.
Essen.
In der Reihenfolge.

Montag, 3. Oktober 2005

Leben und ich
[ Jugendszenen ]

jugendszenen.com liefert einen strukturierten Einblick in Jugendkulturen (antifa, blackmetal, comics, deathmetal, drogen, gothic, graffiti, hardcore, hiphop, junghexen, lan-gaming, punk, rollenspieler, skateboarding, sportklettern, techno und warez).

Auf den ersten Blick macht das alles einen soliden Eindruck.

Montag, 26. September 2005

Leben und ich
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Der Tag in drei Sätzen.
Die Präsentation lief einigermaßen, allerdings nur weil ich Fehler die ich in letzter Minute selbst erst entdeckt habe gut umschiffen konnte.
Der Problemkreis Bibelschule löst sich wahrscheinlich in Richtung eines Fernstudiums auf (was ich für einen sehr guten Kompromiß halte).
Mein Zeitmanagement muß besser werden.

Sonntag, 18. September 2005

Leben und ich
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Freitag, Samstag und heute waren voll Arbeit (14 Überstunden) und Lernen.
Die Woche war ohne erholsames WE, oder zumindest einen ebensolchen Sonntag und das ist gemeinhin für die kommende Woche nervenaufreibend. Ich bin obendrein drei Abende der Woche schon verplant (d.h. nicht zu Hause)...

Ein paar Momente der Ruhe erbitte ich.

Leben und ich
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Wählt!

Samstag, 17. September 2005

Leben und ich
[ Bibelschule? ]

Das heutige Bibelcolleg in der B19 ("Evangelium im Alten Testament") hat mir (auch in Gesprächen) zumindest eins deutlich gemacht: es gibt noch soviel in der Bibel zu entdecken, von dem ich bis jetzt immer nur Bruchteile mitbekommen habe. Nach dem Unterhalten mit mehreren Theologiestudenten bin ich unsicher geworden, ob das daß richtige für mich wäre.
Derjenige der das Bibelcolleg leitete, war Bernd Brockhaus - ein Lehrer in einer Bibelschule. Fantastisch. So stelle ich mir das Theologiestudium eigentlich vor, Erläuterung von Hintergründen, Querbezüge, eine Botschaft.

Jetzt bin ich natürlich arg ins Zweifeln gekommen.
Wenn ich mich nicht zu blöd anstelle, kann ich bei der Firma bei der ich jetzt Diplomarbeit schreibe, arbeiten. Das würde ich mit dem Besuch einer Bibelschule (wahlweise 1, 2 oder 3 Jahre) aufgeben. Muß man heute nicht auf Sicherheit bedacht sein, quasi Arbeitsplatz = sicheres Einkommen = sicheres Leben? Nein, muß man nicht. Man muß ganz einfach entscheiden, was einem wichtiger ist. Ein Arbeitsplatz gibt mir kein Heil.

Ich mache mir auch nicht wirklich um die Finanzen Gedanken, das schaffe ich schon, ich mache mir nur ein wenig Gedanken um meine Umwelt. "Bibelschule?!!" Ich sehe jetzt schon einen bestimmten Blick vor mir, insbesondere von Dir liebste Lantana ;)

Ich würde auch nach der Zeit Arbeit finden, dessen bin ich mir gewiß. Ich weiß nur nicht ... ja, was denn?

"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege."
(Ps 119:105)

Warum bin ich unsicher?
Warum zweifle ich?

Ich muß lachen.
HERR wie albern mußt Du solche Gedanken finden oder wie klein meinen Glauben. Du sorgst für mich. Immer :)

Freitag, 16. September 2005

Leben und ich
[ Der Tag im groben ]

Der Tag ging überdurchschnittlich gut los. Ich kam kurz nach 6 aus dem Bett, duschen (wobei ich mich noch über eine Kleinigkeit des gestriges Tages massiv geärgert habe, natürlich völlig sinnfrei), Haare waschen, frühstücken. Kurz vor 7 kam ich auf die famose Idee, daß ich die Gelegenheit doch wahrnehme und mich auf eine Stellenanzeige bewerbe. Da war ich noch der Meinung daß ich die Anpassungen eines Lebenslaufes, das Einscannen diverser Unterlagen und das Verfassen eines Anschreibens alles hinbekomme, in 15 Minuten. (Damit ich noch ein paar Minuten stille Zeit habe, bevor ich losmuß.) Hat nicht wirklich geklappt. Ich habe knappe 45 Minuten gebraucht und kam prompt erst 15 Minuten nach der gewohnten Zeit an die Arbeit. Natürlich war der Chef schon da, wie immer, wenn ich mal später komme, als gewöhnlich.

Vorangekommen bin ich heute nicht wirklich. Ich wollte jemanden einfach nur noch für das Indieweltsetzen von XSLT ohrfeigen. Lange. Hat alles nichts genützt... obwohl ich zumindest ein kleines Erfolgserlebnis verzeichnete.

Das Mittagessen drohte ob des ungünstigen Angebots der Kantine schon auszufallen. Ich wurde jedoch ganz zuvorkommend von der Tochter des Chefs befragt, ob ich auch was möchte (sie wollte zum Asiaten, was holen). "Oh gern!". Mir saßen dann zusammen, aßen und stellten fest daß wir gleichzeitig angefangen hatten, an der TU Informatik zu studieren ... ob der geringen Anzahl der damaligen Studienanfängerinnen ist es schon seltsam, daß ich sie nie gesehen hatte. Wir sprachen über ein paar Professoren, Verhältnisse oder Mitstudenten. Extrem spannend. Lustig.

Lange kam ich danach nicht zum Arbeiten - Beratung in großer Runde in Vorbereitung eines größeren Events am Wochenende. Es galt beim Aufbau mitzuhelfen. Ich konnte mich nicht erfolgreich drücken, mußte also ran. Der Arbeitseinsatz beinhaltete eine Fahrt durch Dresden bei der ich die Strecke bis dato nur einmal als Beifahrer gefahren bin und nur noch ca. im Kopf hatte, der Transport diverser Gerätschaften (es regnete...), u.a. ein großes LCD :-) Groß meint > 90cm Bilddiagonale. Teuer. Aber gut.

Die eine Fahrt die ich mit dem Chef unternahm, hätte eigentlich eine gute Gelegenheit geboten, meine Zukunft in der Firma zu diskutieren... tja, blöderweise ist mir das da nicht eingefallen (obwohl ich schon ganz gern in der Firma bleiben würde) und muß somit verschoben werden. Immerhin hat mich ein Kollege (andere Fahrt) darin bestärkt, es zumindest zu versuchen. Die Auftragslage ist gut, so what. Ich hatte das ohnehin latent vor, wartete nur auf eine gute Gelegenheit.

Neben dem Bloggen und Dieter Nuhr schauen wird heute Abend nicht mehr wirklich viel passieren, ich muß früh ins Bett, Samstag und Sonntag wird anstrengend.

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