Sonntag, 25. September 2005

Glauben und ich
[ . ]

Dann werden die Menschen nur sich selbst und ihr Geld lieben. Wichtigtuerei und maßlose Selbstüberschätzung werden sie ebenso kennzeichnen wie Verleumdung, Ungehorsam ihren Eltern gegenüber, Undankbarkeit und Ehrfurchtslosigkeit. Lieblos und unversöhnlich werden sie sein, ihre Mitmenschen verleumden und hemmungslos leben, brutal und rücksichtslos. Sie hassen alles Gute und kennen keine Treue, diese unverschämten und aufgeblasenen Sprücheklopfer [...]

Ohne Worte.

Glauben und ich
[ Bedrängnis ]

Ich weiß nicht wirklich wo ich beginnen soll.
Der Tag ist gestern ist an sich sehr gut gelaufen, ich bin mit der Diplomarbeit gut vorangekommen - so wie ich mir das vorgestellt habe. Der Abend wurde dann besinnlicher, ich las ein Buch (Von Jesus reden?!) und war wirklich begeistert.

Gen 22:00 kam dann "Der Exorzist" (Director's Cut). Da es ja als Klassiker gehandelt wird, habe ich mich tapfer bis zum Ende gehalten (trotz Müdigkeit). Fazit: Naja, passiert ja nix.

Heute morgen ging schon relativ früh los (was um so problematischer war, als daß ich erst relativ spät ins Bett kam)... Ich bin zu einem Gottesdienst einer anderen Gemeinde gegangen (bin zur Zeit auf der Suche). Interessanterweise befand sich das Gebäude in dem alles stattfand schräg gegenüber von meinem Wohnheim, wo ich über 2 Jahre wohnte. Seltsam.

Anyway. Ich war lose mit zwei Mädels (A, B) zum Gottesdienst verabredet, eins davon traf ich vor dem Gebäude und wir unterhielten uns (während des Wartens auf das zweite Mädel) recht intensiv. [[ Du würdest sie mögen. ]] Der Gottesdienst an sich hatte einen recht großen Lobpreisanteil, auf den ich schon von verschiedener Seite hingewiesen worden bin. Zwei Laien predigten. OK.

Danach unterhielten wir uns zu dritt bei einem Kaffee über alles mögliche, über schlechte Kinofilme, den Glauben und über das, was jeder aktuell macht, wo er oder sie hinwill. A erzählte daß sie über fünf Jahre in den USA lebte und da 2,5 Jahre auf eine Bibelschule ging. Das war für mich natürlich ein Punkt einzuhaken und sie ausgiebig zu befragen. Wow, dachte ich, eine Bibelschule und USA - das klingt nach einem interessanten Weg, für mich. B hakte dann ein (insbesondere auf dem gemeinsamen Rückweg) und erzählte von ihrer Gemeinde bzw. Bibelseminar. Es machte Freude sich mit ihr zu unterhalten, gerade weil man merkte das sie nicht nur vor sich hinerzählte, sondern vom dem was sie sagte, sehr begeistert war.

Ich habe morgen eine Präsentation des aktuellen Standes meiner Diplomarbeit (Abgabe Ende Oktober). Im Anschluß daran (bzw. in der Woche) werde ich mit dem Chef sprechen, ob es für mich in der Firma eine Zukunft gibt oder nicht.

Ich möchte mein Bibelwissen (gerade was kulturelle Zusammenhänge im AT betrifft) erweitern. Mich reizt eine fundierte Ausbildung in diesem Sektor. Die dauert im allgemeinen (Bibelschule) zwischen einem und drei Jahren. (Wobei alles über ein Jahr schon eine Ausrichtung auf Missionsdienst bzw. Gemeindearbeit hat.)

Ich weiß, das beides nicht zusammengeht.

Ich habe keine Ahnung, wie mein Weg aussehen wird.

HERR, Du kennst mich. Du siehst meine Situation. Du weißt, daß ich mich nicht für Dinge entscheiden will, die Du nicht willst. Ich bitte Dich HERR mir in dieser Woche ein Zeichen zu schenken, damit ich erkenne was Du möchtest.

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