Sonntag, 24. April 2005

Leben und ich
[ . ]

»ich habe aber das gefuehl, dass du lieber einen traum haben willst, als etwas reales.

das ist auch sowas... dieses stete gefuehl, dass du gar keinen erfolg haben willst. also, nicht, dass du einfach keinen hast, sondern dass du nur versuchst, welchen zu haben, wenn es eigentlich von vornherein klar ist, dass du keinen haben wirst.«

Klare Worte.
Dazu sind Freunde da.
Einem zu sagen, was man selbst nicht erkennen kann oder will.

Erkenntnis #1:
Ich muß lernen mich auf Situationen einzulassen, bei denen ich den Ausgang nicht kenne. Das fällt mir meist schwer, ist aber notwendig.

Erkenntnis #2:
Den Typ Mann, der gut zuhören kann, wollen Frauen nur als guten Freund, nicht jedoch als Kerl. (Ich befürchte fast daß "Hör einfach nur zu, ich will gar keinen Rat!" letztendlich nur eine Perversion Steigerung des "guten Freundes" ist. ... und zwar eine, die sich eher dem Idealbild einer guten Freundin annähert, als die eines Freundes.)

Erkenntnis #3:
Es wird Zeit, daß ich in diesem Bereich meines Lebens die Verantwortung trage.

Erkenntnis #4:
Das Lösungsmuster für Situationen, in denen ich nicht warten will oder kann, war bis jetzt die Steigerung ins Unerträgliche. Meist für mein Gegenüber. Hängt mit #1 zusammen. Dabei ist dieses das natürlichere Muster von beiden, denn die Prämisse "kann nur besser werden" gilt ausnahmsweise.

Ich werde das beste aus der aktuell anstehenden Situation machen und mich um nichts herumdrücken.

Erste Male und ich
[ T-Shirt is dead ]

Zum ersten Mal mutwillig ein Kleidungsstück zerstört.
Ich fand, beim Blick in den Spiegel, daß es an mir einfach nur häßlich aussieht. So als hätte ich es schon vor 10 Jahren getragen (was nicht stimmt). Obendrein ist es farbig. Sehr farbig.

Glauben und ich
[ God Loves a Man In Uniform ]

»Groups like Campus Crusade openly promote hatred and intolerance by insisting on high pressure proselization. I had my own encounters with them when, on the Smith Campus, they set up a boot on the most-traveled footpath. They were sitting there all smug and self-assured, calling out "hi! would you like a piece of chocolate?"

I went up to them and said "I know Jesus said to be fishers of men, but do you think he really wanted you to use chocolate as bait?"

The main thing that most of these insidious, disgusting little christian groups has forgotten is that to truly proselytize, one should be an example. A quiet example, walking in peace with the Lord. Not sitting there preying on the weak by offering treats or other things (Campus Crusade often offers friendship to the friendless--as long as they tow the party line). Baiting people with chocolate, luring them to repeated showings of Mel Gibson's insidious and gratuitously violent "The Passion" and showing open intolerance to others who follow different faiths or belief systems is NOT christian.

In their own vernacular, it is Not What Jesus Would Do.

Unless those fools are reading a different Bible than I am. And I believe wholeheartedly that they are.

I do not think they realize that with their smug self-righteousness and intolerance of others that they are the sinners--they are the ones not following the path of Christ. They are abusing the name of Christian for their own self-aggrandizing.«


God Loves a Man In Uniform by Tish G.

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